Pudelzucht  von MAKLASCHEI und Pflegesalon
Martina & Klaus Scheinert
Sonnenstrasse 30

73312 Geislingen-Eybach 

 

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Erziehung des jungen Pudels

Die richtige Erziehung ist der Grundstein
für ein glückliches Miteinander. Sie erfordert
Geduld, Selbstbeherrschung und Zeit, aber
die Entschädigung folgt auf dem Fuß,
in Form von wunderbaren Erlebnissen.

Den ganz jungen Pudel sofort nach dem Schläfchen und bald nach der Mahlzeit ins Freie bringen. Sie wählen möglichst die gleiche Stelle. Hatten Sie mit Ihren Bemühungen den gewünschten Erfolg, loben Sie Ihr Tier überschwenglich. So wird der Welpe schnell stubenrein. Geht doch noch etwas daneben, so wird das Kerlchen nicht mit dem Schnäuzchen hineingestupst oder gar geschlagen. Ein lautes "Pfui" hat die bessere Wirkung. 

Bedenken sie, dass der Welpe unbedingtes Vertrauen zu Ihnen haben soll. Hände sind nur zum Liebkosen und zum Futterreichen da, nicht zum Schlagen! Sollten sie einmal eine sehr harte Strafe für angemessen halten, dann hat ein
Schlag mit einer zusammengefalteten Zeitung eine starke Wirkung. Prüfen Sie aber erst, ob Sie vielleicht übersehen haben, dass sich das Pudelchen gemeldet hat oder ob das Malheur nicht vor längerer Zeit passiert ist und Ihr Tier gar nicht mehr weiß, wofür Sie es strafen.

Geben Sie dem jungen Hund bitte ausreichend eigenes Spielzeug, wie Gummitiere, Quietschbällchen, Herrchens ausrangierte Wollsocke, einen ausgedienten Lederpantoffel, einen Lederhandschuh (Metallteile vorher entfernen), Holzhantel u. ä. Achten Sie aber darauf, dass das Tier nichts aus synthetischem Material zum Zotteln erhält.

Dinge, die nicht für den Hund bestimmt sind, räumen Sie besser außer Reichweite. Ihn führen Sie nicht in Versuchung und Sie ersparen sich Ärger.

Wenn Ihr Pudelchen seine neue Umgebung erkundet hat und mit Ihnen schon recht vertraut ist, gewöhnen Sie ihn an sein Halsband.
Die ersten Spaziergänge sind nicht zu weit auszudehnen und auch noch kein Vergnügen. Die Leine wird konsequent in der linken Hand gehalten und das Kerlchen wird langsam daran gewöhnt, dass Sie mit ihm und nicht das Pudelchen mit Ihnen spazieren geht! Dazu brauchen Sie wieder einige Geduld. Es dauert mitunter lange, bis der junge Pudel gut an der Leine geht.

Mit der Zeit ist es auch ratsam, dass Sie Ihren Hund an den Autoverkehr an Hauptstraßen gewöhnen, da er sonst sehr schreckhaft reagiert, wenn er das nicht kennt.

Achten sie bitte auch darauf, dass sich der Pudel nicht auf dem Gehweg löst. Ihre Mitmenschen, die nicht alle tierlieb sind, werden Ihnen das positiv anrechnen.


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